VERANSTALTUNGSKALENDER

DER KLEINE VAMPIR

Forum (Großer Saal) Am Büchelter Hof 9, Leverkusen

Theaterstück von Angela Sommer-Bodenburg und Wolf-Dietrich Sprenger Empfohlen für Familienkarte PLUS für Publikum ab 7 Jahren. Vorstellungsdauer: ca. 75 Min. ohne Pause Westfälisches Landestheater. Inszenierung: Kristoffer Keudel Anton Bohnsack liest für sein Leben gern Gruselgeschichten. Als er eines Abends alleine unter seiner Bettdecke in „Frankenstein“ schmökert, landet plötzlich ein echter Vampir auf Antons Fensterbank. Zum Glück stellt sich Rüdiger von Schlotterstein als recht freundlicher Blutsauger heraus. Nur Antons Eltern dürfen natürlich nicht mitbekommen, dass der neue beste Freund ihres Sohns ein sonnenscheuer Gruftbewohner ist. Zusammen mit Rüdigers Schwester Anna kämpfen sie gegen den Friedhofswärter und Vampirjäger Geiermeier. Verrückt, was alles passiert, wenn sich ein Mensch mit einem jungen Vampir anfreundet! Angela Sommer-Bodenburg, in Reinbek, Schleswig-Holstein, aufgewachsen, zeichnete schon als Kind gerne und schrieb kleine Geschichten. Bereits in ihrem Beruf als Grundschullehrerin beginnt die Entstehungs- und Erfolgsgeschichte des „Kleinen Vampirs“. 1979 erschien der erste Band im Rowohlt Verlag in der Reihe „rotfuchs“ und in der Folgezeit wurden aus ihren Vampir-Geschichten mehrere Fernsehserien und Filme. Angela Sommer-Bodenburgs Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt, sie lebt heute in Silver City, New Mexico. Foto: Volker Beushausen https://youtu.be/DqzAh4rHwO4      

DER KLEINE VAMPIR

Forum (Großer Saal) Am Büchelter Hof 9, Leverkusen

Theaterstück von Angela Sommer-Bodenburg und Wolf-Dietrich Sprenger Empfohlen für Familienkarte PLUS für Publikum ab 7 Jahren. Vorstellungsdauer: ca. 75 Min. ohne Pause Westfälisches Landestheater. Inszenierung: Kristoffer Keudel Anton Bohnsack liest für sein Leben gern Gruselgeschichten. Als er eines Abends alleine unter seiner Bettdecke in „Frankenstein“ schmökert, landet plötzlich ein echter Vampir auf Antons Fensterbank. Zum Glück stellt sich Rüdiger von Schlotterstein als recht freundlicher Blutsauger heraus. Nur Antons Eltern dürfen natürlich nicht mitbekommen, dass der neue beste Freund ihres Sohns ein sonnenscheuer Gruftbewohner ist. Zusammen mit Rüdigers Schwester Anna kämpfen sie gegen den Friedhofswärter und Vampirjäger Geiermeier. Verrückt, was alles passiert, wenn sich ein Mensch mit einem jungen Vampir anfreundet! Angela Sommer-Bodenburg, in Reinbek, Schleswig-Holstein, aufgewachsen, zeichnete schon als Kind gerne und schrieb kleine Geschichten. Bereits in ihrem Beruf als Grundschullehrerin beginnt die Entstehungs- und Erfolgsgeschichte des „Kleinen Vampirs“. 1979 erschien der erste Band im Rowohlt Verlag in der Reihe „rotfuchs“ und in der Folgezeit wurden aus ihren Vampir-Geschichten mehrere Fernsehserien und Filme. Angela Sommer-Bodenburgs Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt, sie lebt heute in Silver City, New Mexico. Foto: Volker Beushausen https://youtu.be/DqzAh4rHwO4      

Compagnie Linga – Sotto Voce

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Ein Stück für 6 Tänzerinnen/Tänzer und 4 Sängerinnen/Sänger Choreographie: Katarzyna Gdaniec und Marco Cantalupo. Gesangsleitung: Renaud Bouvier Musik von Georges Aperghis, Pérotin, Tomas Luis de Victoria, Meredith Monk, norwegische Vokaltradition (Bandeinspielungen); Kompositionen: Mathias Delplanque; Licht-Design: German Schwab; Kostüme: Geneviève Mathier; Bühnenbild: Emilien Allenbach. Mit  Francesco Biamonte, Aude-Marie Bouchard, Kinda Gozo, Valentin Henri, Ai Koyama, Marine Le Mouël, Dominique Tille, Zoéline Simone, Csaba Varga, Cindy Villemin. Gefördert von den Städten Pully und Lausanne, vom Kanton Waadt, von Pro Helvetia - The Swiss Arts Council und von CORODIS   18:45 Uhr Einführung mit Choreograph Marco Cantalupo   Singen und Tanzen erzeugen Energien, die an der Oberfläche des Körpers sichtbar werden. Sie tauchen auf - sotto voce - wie ein Murmeln, wie ein Flüstern, das im Inneren nachklingt. Mit Musik von Pérotin aus dem französischen Mittelalter, norwegischer Vokaltradition bis zum zeitgenössischen griechischen Komponisten Georges Aperghis, gepaart mit Musikkompositionen von Mathias Delplanque, der auch die Musik für „Flow“ der Compagnie Linga kreierte, entführen die Compagnie zusammen mit Sängerinnen und Sänger der Académie vocale de Suisse romande (AVSR) in eine faszinierende Landschaft von Bewegungen und Klängen, in der Tanz und Gesang konfrontiert, verschlungen und vermischt werden. Mal scheint der Tanz den Impuls für die Sänger zu […]

4000 Tage

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Eine ernste Komödie von Peter Quilter. Deutsch von Max Faber Euro-Studio Landgraf Inszenierung: Boris Aljinovic; Bühne: Anna Myga Kasten; Kostüme: Heike Engelbert Mit Mathias Herrmann, Mona Seefried, Matthias Happach In der Spielzeit 2021/2022 konnte das Leverkusener Publikum Boris Aljinovic als Schauspieler in einer (durchaus ebenfalls ernsten) Komödie erleben, nun stellt er eine Regiearbeit vor, die bereits mit Erfolg tourte: „ein wunderbarer Balanceakt zwischen leichter Komödie und ernsthaften Gedanken“, so die Wolfsburger Allgemeine. Michael, der nach einem Blutgerinnsel im Kopf im Krankenhaus liegt, erwacht endlich, nach Tagen, aus dem Koma. An seinem Krankenbett hatten Tag und Nacht nicht nur seine Mutter Carola, sondern auch sein Lebensgefährte Paul Wache gehalten. Die beiden, die sich in den letzten Jahren aus abgrundtiefer gegenseitiger Abneigung aus dem Weg gegangen sind, verbindet nun die Sorge um Michaels Gesundheit. Doch bei Michaels Erwachen wird schnell klar, dass ihm sämtliche Erinnerungen an die letzten elf Jahre verloren gegangen sind. Es sind genau die 4000 Tage, in denen er mit Paul zusammengelebt und sich von seiner Mutter entfernt hat; nun aber ist es so, als ob die Beziehung zu seinem Partner niemals existiert hätte. Zwischen Mutter Carola und Paul beginnt damit ein komisch-tragischer Kampf um die verloren gegangene Zeit […]

Die Blume von Hawaii

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Operette von Paul Abraham (Musik), Alfred Grünwald, Fritz Löhner-Beda und Emmerich Földes (Libretto) Theater Hagen Musikalische Leitung: Rodrigo Tomillo; Inszenierung: Johannes Pölzgutter Bühne: Johannes Pölzgutter u. Rasa Akelaitytè; Kostüme: Susana Mendoza; Choreographie: Sean Stephens. Mit Angela Davis, Richard van Gemert, Insu Hwang, Kenneth Mattice, Götz Vogelgesang, Alexander von Hugo, Alina Grzeschik, Penny Sofroniadou/Elizabeth Pilon, Frank Wöhrmann, Maciej Michael Bittner u.v.a. „Ein Paradies am Meeresstrand“ – wer möchte dort nicht gerne sein? Doch die Stimmung im hawaiianischen Paradies ist getrübt: Der Inselstaat ist seit dreißig Jahren von den Amerikanern annektiert und unter den Einheimischen regt sich Widerstand gegen die Kolonialherrschaft. Passenderweise kehrt nun Prinzessin Laya aus dem Exil zurück und macht damit die Pläne des amerikanischen Gouverneurs zunichte. Der wünscht sich nämlich eine Hochzeit zwischen seiner Nichte und dem hawaiianischen Prinzen Lilo-Taro, um seine Herrschaft zu stabilisieren. Lilo-Taro verliebt sich aber in Laya, die ihm seit Kindestagen versprochen war, und will mit ihr zusammen als rechtmäßiges Königspaar über Hawaii herrschen. Doch da ist noch der amerikanische Kapitän Stone, an den Laya ihr Herz verloren hat … Mit „Die Blume von Hawaii“ brachte Paul Abraham 1931 eine Jazz-Operette zur Uraufführung, die frech und unterhaltend mit Südsee-Stereotypen spielt. Musikalisch begeistert das Stück mit […]

Tarzan – das Musical

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Aufeinandertreffen zweier Welten: Im Musical-Highlight „Tarzan“ erlebt das Publikum gemeinsam mit dem Titelhelden ein atemberaubendes Dschungel-Abenteuer. Spektakuläre Eigenkompositionen, jede Menge Spannung und ein Hauch Romantik sorgen für ein unterhaltsames Live-Erlebnis für die ganze Familie! Das für seine modernen Familienmusicals bekannte Theater Liberi inszeniert die hundert Jahre alte Geschichte von Edgar Rice Burrough in einer zeitgemäßen Version. Fantasievolle Kostüme, eine verspielte, farbenprächtige Kulisse und atmosphärische Lichteffekte erschaffen die Dschungelwelt, in der Tarzan zu Hause ist. Musikalisch wird dem Publikum eine abwechslungsreiche Reise durch verschiedene Genres geboten, die mit imposanten Arrangements und großen Emotionen beeindruckt. Ein bestens ausgebildetes Ensemble sorgt dafür, dass Charaktere, Musik und Kulissen auf der Bühne zu einem einzigartigen Ganzen verschmelzen. Eine junge Familie erleidet Schiffbruch und wird - kaum an der afrikanischen Küste gestrandet - von wilden Tieren angegriffen. Zurück bleibt ein kleiner Junge, der allein und verwaist von der Affendame Kala aufgenommen und wie ihr eigenes Kind großgezogen wird. Doch obwohl Tarzan bei den Affen ein Zuhause und in dem Affenmädchen Tee auch eine gute Freundin findet, lässt ihn der Anführer Kerchak auch nach Jahren noch spüren, dass er nicht wirklich zu ihnen gehört. Das Gefühl, seinen Platz in der Welt erst noch finden zu müssen, wird […]

Schwanensee – Italian National Ballet

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Die Musik des genialen Komponisten P.I. Tchaikovsky und die exquisiten sowie die raffinierten Tänze von Marius Petipa und Lev Ivanov prägen diese „Schwanensee“-Inszenierung. Die Rolle der Odette, welche vom bösen Zauberer in die Schwanenkönigin verzaubert wurde, und des Gegners, des Schwarzen Schwans, ist eine tänzerische Herausforderung für jede Ballerina. Beide Rollen mit verschiedenen Charakteren werden von derselben Tänzerin dargestellt. SCHWANENSEE - Italian National Ballet - YouTube

„Spices, perfumes, toxins“ – Silvesterkonzert Bayer-Philharmoniker

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Florian Köhn & Leon Günther Schlagzeug Bar Avni Leitung Werke von Peter I, Tschaikowski, Avner Dorman, Aram Chatschaturjan u.a. Würzig, duftig, sinnlich träufelt einem diese Musik ihr süßes Gift ins Ohr. Von Tschaikowskis sonnendurchflutetem „Capriccio italien“ über Auszüge aus Avner Dormans fulminantem Konzert für zwei Schlagzeuger und Orchester bis hin zu Genrebildern aus Chatschaturjans „Spartakus“-Suiten entfaltet sich ein Kaleidoskop der Eindrücke, das keine Wünsche offen lässt. Ein rauschender Jahresabschluss! Die Bayer-Philharmoniker bestehen aus rund 90 festen Mitgliedern, von denen die meisten eng mit Bayer verbunden sind. Mit Konzerten im In- und Ausland strahlt der aus einem Betriebsorchester hervorgegangene Klangkörper weit über die Region aus. Nun steht nach 111 Jahren zum ersten Mal eine Frau an der Spitze dieses Orchesters: die junge israelische Dirigentin Bar Avni-Pallentin, ausgebildet in Tel Aviv und Hamburg und Stipendiatin des Internationalen Kurt-Masur-Instituts. In Kooperation mit Bayer Kultur. Das gleiche Konzertprogramm findet traditionsgemäß am 1.1.2023 im Bayer-Erholungshaus als Neujahrskonzert statt.

Once

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Schauspiel mit Musik nach dem gleichnamigen Film Musik und Gesangstexte von Glen Hansard und Markéta Irglová. Buch von Enda Walsh, nach dem gleichnamigen Film von John Carney. Deutsch von Sabine Ruflair (Gesangstexte) und Gil Mehmert (Dialoge). Deutschsprachige Erstaufführung der Hamburger Kammerspiele Hamburger Kammerspiele in Co-Produktion mit Mehr-BB Entertainment GmbH und dem Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau; in Zusammenarbeit mit outside eye gmbh Inszenierung u. Bühne: Gil Mehmert; Musikalische Leitung: Jonathan Wolters; Kostüme u. Bühne: Ricarda Lutz; Choreographie: Bart De Clercq. Mit David Berton, Sybille Lambrich (Pianistin), Eiko Keller (Guy), Stephan Möller-Titel, Kristin Riegelsberger, Timo Riegelsberger, Nadja Scheiwiller, Jonathan Wolters In „Once“ entwickelt sich aus dem altbekannten Szenario „Boy meets Girl“ eine besondere Verbindung zwischen zwei jungen Menschen: Der Straßenmusiker Guy hofft auf den großen Durchbruch, als er eines Tages einer jungen Pianistin begegnet, die sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Ein Moment, der alles verändern soll. Mit einer bunt zusammengewürfelten Band nehmen die beiden den Soundtrack ihres Lebens auf und lernen einander in kurzer Zeit intensiv kennen. Höhen und Tiefen, Vergangenheitsbewältigung und Neuanfang – über die Liebe zur Musik entsteht aus einer zufälligen Begegnung eine Freundschaft, die ihre Leben nachhaltig bereichert. Basierend auf dem gleichnamigen irischen Independent-Film von John Carney, der mit einem […]

Renegade/Pottporus e.V. (DE) – back to the roots

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HipHop-Tanzstück Choreographie: Niels „Storm“ Robitzky; Choreografische Assistenz: Christian Zacharas; Sound: Julian Büsselberg, Malte Senske (SONIC MOOD); Licht: Moritz Bütow; Bühne: Bianca Benzer, Matthias Brinkhoff, Aaron Stratmann. Tanz: Viola Luise Barner, Souhail Jalti, Kleson Silva Moreira, Solomon Quaynoo, Wilhelmina Stark, Rymon Zacharei 18:45 Uhr Einführung mit Cindy Jänicke, Dramaturgin v. Renegade Renegade, 2003 als erste urbane Tanzcompagnie in Deutschland gegründet, hat mittlerweile 30 Produktionen kreiert, wurde weltweit zu Gastspielen eingeladen und mehrfach ausgezeichnet. Von 2010–2017 holte die Herner Compagnie unter dem Label ‚Renegade in Residence‘ die Sparte Tanz zurück ans Schauspielhaus Bochum und ist so wegweisendes Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation zwischen freier urbaner Szene und Stadttheater. Im Spannungsfeld zwischen urbanen und zeitgenössischen Stilen, Autodidakten und ausgebildeten Bühnentänzerinnen und -tänzern, Tanztradition und HipHop-Kultur entstehen spartenübergreifende Produktionen, die immer wieder außergewöhnliche Perspektiven hervorbringen. (Zwei davon, „Robozee vs. Sacre“ und „Basmala“, konnte das Leverkusener Publikum schon erleben.) Mit der Produktion „back to the roots“ geht Choreograph Niels „Storm“ Robitzky zurück zu den HipHop-Wurzeln in Deutschland, genauer gesagt zum Anfang der 1980er Jahre, als Breaking mit spektakulären Moves in den Fußgängerzonen der Großstädte für Furore sorgt. Und als der Ghettoblaster zum Markenzeichen und Rap zum Soundtrack für eine kulturelle Bewegung wird. Wo steht er […]

Dritter KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen

Forum (Großer Saal) Am Büchelter Hof 9, Leverkusen

Dritter KlassikSonntag! Westdeutsche Sinfonia Leverkusen Stefan Stroissnig Klavier Dirk Joeres Leitung Wolfgang Amadé Mozart Konzert für Klavier und Orchester d-moll KV 466 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-Dur Einführung mit Musik und Gespräch um 11:00 Uhr. Öffentliche Probe um 17:00 Uhr. Empfohlen für Familienkarte PLUS für Publikum ab 12 Jahren. Im „Clavierland“ Wien, wie Mozart seine Wahlheimat nannte, waren sie zeitweise seine Haupt-Einnahmequelle: die „Akademien“, Konzerte für zahlende Subskribenten wie musikalische Laufkundschaft. Im Rahmen einer solchen wurde im Februar 1785 das d-moll-Konzert uraufgeführt, wie alle seine Klavierkonzerte vom Komponisten selbst. Mit seiner formalen Balance zwischen Solo und Tutti und der Emanzipation der Holzbläser gilt es als sein erstes Klavierkonzert sinfonischen Zuschnitts. Dem Auftritt des Soloinstruments rollt das Orchester jedesmal aufs Neue den roten Teppich aus – ganz große Oper! Berückend auch der Mittelsatz, eine Ruhe ausstrahlende Romanze, aufwühlend das Finale, ein Rondo mit vorwärtsdrängendem Hauptthema und reizvollem Helldunkel im durchführungsartigen Mittelteil. „Mittelalterliche Stadt – Morgendämmerung – von den Stadttürmen ertönen Weckrufe – die Tore öffnen sich – auf stolzen Rossen sprengen die Ritter hinaus ins Freie – Waldesrauschen“ und dergleichen notierte Bruckner zu seiner Vierten Sinfonie, der „Romantischen“, und man schließt: „Programmmusik“. Wenn der Komponist denn nicht, speziell zum Finale […]

Der Gang vor die Hunde. Szenische Lesung.

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Szenische Lesung mit Musik – Martin Brambach, Christine Sommer u.a. in Erich Kästners „Fabian“ Rekonstruktion der Urfassung des Romans „Fabian“, hrsg. von Sven Hanuschek, Atrium Verlag Mit Martin Brambach, Christine Sommer, Jürgen Hartmann, Jubril Sulaimon. Musik/Band: Catti Groth (Saxophon), Christian Hammer (Gitarre), Markus Conrads (Kontrabass) Eine Auftragsarbeit für die Ruhrfestspiele Recklinghausen „Der Gang vor die Hunde“ sollte Kästners autobiographischer Großstadtroman ursprünglich heißen; veröffentlicht wurde er erstmals 1931 in gekürzter, zensierter Fassung unter dem Titel „Fabian. Die Geschichte eines Moralisten“. Erst 2013 erschien Kästners Meisterwerk in ungekürzter Version. Im Zentrum steht der Moralist Fabian, der mit seinem Freund Labude durch das unmoralische Berlin der frühen 1930er Jahre, zwischen Liebe, Hass und Gewalt in der Zeit des Kommunismus und des aufkeimenden Faschismus, taumelt. „Der Gang vor die Hunde“ ist eine Erzählung um Sehnsucht und Suizid, gekaufte und verkaufte Liebe, und um Berlin, den zärtlichen Moloch der Moderne. Als Auftragsarbeit für die Ruhrfestspiele 2019 hat das Schauspielerpaar Christine Sommer und Martin Brambach die zum Teil rasend komische Gesellschaftssatire mit Musik der Zeit in Szene gesetzt und entführt sein Publikum auf eine Reise durch diese verrückte Welt, die oft erschreckend aktuell wirkt. Martin Brambach, einem breiten Publikum bekannt durch Kino- und Fernsehfilme, gehörte als […]

Modellspielzeugmarkt

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ADLER - Modellspielzeugmärkte. Seit 1981 ein Begriff für den Sammler, Modelleisenbahner, Modellauto- und Blechspielzeugliebhaber. Auf diesen Modellspielzeugmärkten werden Modelleisenbahnen, Modellautos, Modellbauzubehör, Blechspielzeuge, aber auch Playmobil, Lego, Puppen und Plüschtiere angekauft, getauscht. Private und gewerbliche Anbieter.

Götz Alsmann – L.I.E.B.E.

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Götz Alsmann, Gesang, Piano und mehr; Altfrid M. Sicking, Vibraphon, Xylophon und mehr; Ingo Senst, Kontrabass; Dominik Hahn, Schlagzeug; Markus Paßlick, Congas, Bongos, Percussion Götz Alsmann singt Lieder der Liebe. Tut er das nicht immer? Eigentlich ja. Aber nach seinen musikalischen Ausflügen nach Paris, New York und Rom widmet sich der König des Jazzschlagers wieder den Werken der großen Komponisten und Texter des deutschen Sprachraums. Deren Spezialität waren schon immer Liebeslieder – romantisch und zart, verträumt und verrucht – aber auch draufgängerisch und wild. Ganz gleich, ob es sich dabei um Werke aus der Zeit der „silbernen Operette“ der 20er und 30er Jahre handelt, um Chansons der Nachkriegszeit oder um Preziosen aus der Schlagerwelt der 50er und 60er Jahre – all diese Klassiker werden behutsam in die Welt des Jazz überführt und beweisen dadurch ihren Charme, ihre Eleganz, ihren Humor und ihre zeitlose Qualität. Die Band, die Götz Alsmann bei den Konzerten zur Seite steht, besteht aus Musikern, die zum größten Teil seit Jahrzehnten zum Ensemble gehören. Bei buchstäblich Tausenden von Konzerten haben sie an Alsmanns immerwährendem Einsatz für den Jazzschlager teilgenommen. Götz Alsmann singt Lieder der Liebe – zu Recht! Foto: Jens Koch

Cello-Krieger – Oorkaan & Cello Octet Amsterdam

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Für Kinder ab 6 Jahren „Cello-Krieger“ ist ein dreiteiliges choreographiertes Konzert, dem drei unterschiedliche Musikstücke zugrunde liegen (György Ligeti, Béla Bartók, Philipp Glass), von drei verschiedenen Choreographen szenisch verarbeitet. Die Klammer bilden die Themen Mut, Bewältigung von herausfordernden Situationen, Gewinnen und Verlieren und die Kraft der Musik, die jeweils mit viel schauspielerischem Einsatz der Musiker, Musikerinnen und ihrer Instrumente auch als eindrucksvolle Requisiten, eingesetzt werden.  Foto: Sjoerd Derine

Cello-Krieger – Oorkaan & Cello Octet Amsterdam

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Für Kinder ab 6 Jahren „Cello-Krieger“ ist ein dreiteiliges choreographiertes Konzert, dem drei unterschiedliche Musikstücke zugrunde liegen (György Ligeti, Béla Bartók, Philipp Glass), von drei verschiedenen Choreographen szenisch verarbeitet. Die Klammer bilden die Themen Mut, Bewältigung von herausfordernden Situationen, Gewinnen und Verlieren und die Kraft der Musik, die jeweils mit viel schauspielerischem Einsatz der Musiker, Musikerinnen und ihrer Instrumente auch als eindrucksvolle Requisiten, eingesetzt werden.  Foto: Sjoerd Derine

Vierter KlassikSonntag! mit der Westdeutschen Sinfonia Leverkusen

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Fabiola Kim Violine Dirk Joeres Leitung   Niels Wilhelm Gade Ouvertüre „Nachklänge von Ossian“ op. 1 Felix Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 Robert Schumann Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38   Einführung mit Musik und Gespräch um 11:00 Uhr. Öffentliche Probe um 17:00 Uhr. Empfohlen für Familienkarte PLUS für Publikum ab 12 Jahren. Angeblich altkeltische Dichtung, tatsächlich aber die Elaborate eines schottischen Hauslehrers: Die „Gesänge des Ossian“, vielleicht die größte Fälschung der Literaturgeschichte, hat uns traumschöne Musikwerke beschert, unter anderem von Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Brahms, Massenet – und vom Dänen Niels Wilhelm Gade, der seine Ouvertüre bei einem Wettbewerb einreichte und damit 1843 auf einen Schlag berühmt wurde. Mal mit elegischen Kantilenen, dann wieder mit martialischen Gesten durchstreifen archaische Heldengestalten eine nebelverhangene Landschaft – „Formel hält uns nicht gebunden, uns’re Kunst heißt Poesie!“ Gades Leipziger Freund Mendelssohn, mit dem er sich zeitweise die Leitung der Gewandhauskonzerte teilte, hatte schon im Alter von 13 Jahren ein erstes Violinkonzert verfasst, das er später verwarf. Unter dem Eindruck der Begegnung mit dem Geiger Ferdinand David 1838 wandte er sich der Gattung erneut zu; das Konzert entstand in mehrjährigem Ringen und wurde eines seiner letzten vollendeten Werke. Bei aller Virtuosität wird es nie oberflächlich; Zeugen […]

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