Chained to the Rhythm. Von Mensch und Natur. © Gabriela Oberkofler
1. März – 7. Juni 2026
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Chained to the Rhythm. Von Mensch und Natur.

Mit der Ausstellung „Chained to the Rhythm“ begeht das Museum Morsbroich sein 75-jähriges Jubiläum mit einem experimentellen Ausstellungskonzept. Das Museum öffnet sich bewusst äußeren Einflüssen und bezieht Sonnenlicht, Wind, Wetter sowie Pflanzen und Tiere in das Ausstellungsgeschehen ein.

In der Beletage des Schlosses werden die Räume zunächst vollständig geleert und als Resonanz- und Denkräume erfahrbar gemacht. Im weiteren Verlauf füllen die eingeladenen Künstler*innen diese Freiräume schrittweise neu. Dabei werden die üblichen Grenzen zwischen Innen und Außen hinterfragt und Wechselwirkungen von Natur und Kultur thematisiert.

Die Ausstellung greift den besonderen Charakter des Hauses auf – die Verbindung von historischer Architektur, Schlossgarten und Skulpturenpark – und stellt die Frage nach dem Verhältnis von Mensch und Natur in den Mittelpunkt. Das im Dialog mit der umgebenden Landschaft stehende Schloss wird als Ort erfahrbar, der natürliche Rhythmen von Tages- und Jahreszeiten sichtbar macht und neue Perspektiven auf Gegenwartskunst eröffnet.

Ein Programmhöhepunkt während der Laufzeit sind die „Morsbroicher Kunsttage“ (8.–10. Mai 2026), die das Jubiläumsjahr mit einem vielfältigen Kunst- und Veranstaltungsprogramm begleiten.

INFO
Mit Arbeiten von Enya Burger, Jason Dodge, Stefan Draschan, Sebastian Gräfe, Rubin Henkel & Niklas Bolten, Dieter Kiessling, Timo Klos, Herlinde Koelbl, Johanna von Monkiewitsch, Gabriela Oberkofler, Bill Viola, Andy Warhol und Lois Weinberger

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag
11:00 – 17:00 Uhr

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